Menopause & Klimakterium
Der hormonelle Wechsel stellt keine Erkrankung dar, kann jedoch mit vielen Beschwerden und Veränderungen einhergehen. Ein Widerspruch in sich? Für viele Frauen ist der Wechsel nach wie vor ein Tabuthema. Jedoch ein Thema, das mit einer bemerkbaren Beeinträchtigung und Linderung an Lebensqualität einhergehen kann. Und das darf und muss nicht sein! Dem Arzt und der Patientin stehen dabei viele Lösungsmöglichkeiten zur Verfügung. Ob über die Ernährung, die Bewegung, alternativ- und komplementärmedizinische Maßnahmen oder klassische Hormonersatztherapien. Das Spektrum ist vielfältig. Hilflos sollte dabei keine Patientin bleiben. Dr.Matthai informiert Sie in seiner Menopausensprechstunde gerne über alle Möglichkeiten Ihre Beschwerden zu lindern.
Osteoporose
Bei Osteoporose handelt es sich definitionsgemäß um eine krankhafte Verminderung der Knochendichte, die vorwiegend an der Wirbelsäule oder im Bereich der Oberschenkelhälse auftritt. Frauen sind davon häufiger betroffen als Männer, ältere Frauen häufiger als junge. Das Risiko an einer Osteoporose zu erkranken steigt mit dem zunehmenden Lebensalter. Der Abfall des weiblichen Sexualhormons Östrogen spielt dabei eine Schlüsselrolle. Neben hormonellen Einflüssen ist der richtige Lebensstil zum Schutz des Knochens ebenso von Bedeutung. Durch regelmäßige körperliche Betätigung und die damit einhergehende mechanische Beanspruchung des Knochens kann ein Fortschreiten von Osteoporose aufgehalten bzw. der Erkrankung vorgebeugt werden. Rauchen dagegen gefährdet die Knochendichte massiv! Gerne beraten wir Sie zu den Therapie- und Präventionsmöglichkeiten einer Osteoporose.